Presseberichte




Auslandshelfer hatten den Durchblick
 

"Vieleicht haben wir mit unseren Knicklichtbrillen einen neuen Trend gesetzt", schmunzelt Philip Brandt im Rückblick auf die von den Auslandshelfer e.V. organisierte "La Beats Benefitzparty" am Wochenende. Dennoch fällt das Resümee des ersten Vorsitzenden gemischt aus: 130 Leute waren gekommen,deutlich weniger als erhofft, insbesondere im Vergleich zur letzten Auflage im Frühling, die fast ein Vierfaches an Gästen in die Halle der Kleintierzüchter gelockt hatte. Die Ursache vermuten die Initiatoren in der großen Veranstaltungskonkurrenz an diesem Abend, dennoch froh, immerhin kein Minus verbuchen zu müssen - schließlich kommt der Erlös voll und ganz den von den Auslandshelfern unterstützten Hilfsprojekten zugute.
Dennoch: Die Stimmung war klasse, und die Besucher kamen bis spät in die Nacht voll auf ihre Kosten, "haben richtig gut gefeiert". Nicht zuletzt dank den MashRaiders und DJ B Cray C, die ebenso unermüdlich wie unentgeltlich für heiße Rhythmen gesorgt hatten. Brandts Dank galt außerdem allen rührigen Helfern aus den Reihen des Vereins sowie sämtliche Unterstützern, die ihren Teil zum Gelingen beigetragen hatten: Baumschule Huben für ansprechende Begrünung der Partymeile, Getränkehandel Weik "für tollen Service", Mehmet Bulut für Licht und Ton, den Hausmeistern der Schulen, "besonders Herrn Schäfer, der uns eine Bühne zur Verfügung gestellt hat", sowie der Stadt Ladenburg und hier "im Speziellen Frau Martini".

-Sbk.







Gelungene Benefiz-Party - Hunderte feierten mit
 

Riesenerfolg für die Auslandshelfer e.V.: 500 Gäste waren zur vom Verein organisierten Spring-Break-Benefiz-Party gekommen und amüsieren sich prächtig zum Sound zunächst der MashRaiders. Anschließend griff Rapper Animus zum Mikrofon, ab 23 Uhr legte DJ JCC auf, und nach Mitternacht servierten Zoundbar Minimal und TechHouse. Ein abwechslungsreiches Musik-Angebot also für ein sehr gemischtes Publikum;"Viele Junge Leute zwischen 16 und 18 waren da, für die es ein großes Event ist, wenn mal eine Party in der Nähe stattfindet", resümierte Auslandshelfer-Vorsitzender Philip Brandt. Heiß begehrt war die Happy Hour, in der Longdrinks wie Cuba Libre, Bacardi Razz oder Vodka Energie für drei Euro zu haben waren. Sommerliches Flair hatten die Veranstalter in der Halle der Kleintierzüchter dank reicher Palmen- und Pflanzenvielfalt gezaubert - eine Leihgabe der Baumschule Huben. Der Gesamterlös der Veranstaltung beläuft sich auf stolze 2800 Euro, den die Auslandshelfer vollständig in ihrer derzeitigen Hilfsprojekte stecken werden. Umso positiver, dass der Abend komplett reibungslos verlief,"ganz im Sinne einer Benefiz-Party",freut sich Brandt, verbunden mit Dank an alle Helfer, darunter auch die Schul-Hausmeister, das Security-Team und schließlich an Mehmet Bulut, der Anlage und Lichtausstattung "zum Spottpreis" zur Verfügung gestellt hatte.
-SBK./Foto:Teufert







Brandopferstation im Jemen als nächstes Förderprojekt
Quelle: Ladenburger Zeitung - Donnerstag, 24. Dezember 2009

Auslandshelfer e.V. blicken auf erfolgreiches erstes Jahr zurück - Projekte in Eritrea wurden vor Ort in Augenschein genommen.

"Wir sind stolz, dass wir viel erreicht haben", betonte Auslandshelferin Jasmin Wagner zu Beginn der ersten ordentlichen Jahreshauptversammlung des jungen Vereins im Domhof. Aus einer "verrückten Idee von zwei Leuten", gemeint waren Vorsitzender Philip Brandt und Stellvertreter Paulus Haile, wurden die Auslandshelfer e.V., die ihre ersten ehrgeizigen Ziele erreicht haben. Durch "sehr facettenreiches Agieren" vom Flohmarktstand über Partys und Bewirtungen bis hin zum vielfach angeklickten Video des Rappers Animus zugunsten des Vereins wurde ein gesundes Fundament geschaffen und das erste unterstützte Projekt schnell in trockenen Tüchern. Dank des rührigen Vereins-Engagements kann eine Schulbibliothek in der eritreischen Hauptstadt Asmara nun mit dem entsprechenden literarischen Innenleben gefüllt werden; bereits Anfang 2010 soll die Einrichtung eingeweiht werden.

Neue Erkenntnisse erbrachte auch der kürzliche Aufenthalt einiger Vereinsmitglieder in Eritrea, die die zu fördernden Projekte vor Ort in Augenschein nahmen. Da im Gesundheitszentrum in Decamhare, bisher zweites großes Vereinsprojekt, nicht ausschließlich hilfebedürftige Menschen behandelt werden und die Versorgung zudem kostenpflichtig erfolgt, entschied man sich, die ursprünglich hierfür erwirtschafteten Gelder anderweitig zu verwenden, denn die Auslandshelfer setzen sich vordergründig für notleidende, arme und benachteiligte Bevölkerungsgruppen ein. Paulus Haile hat im Laufe seiner Reise einige förderungswürdige Projekte aufgetan - welches davon der Verein künftig dauerhaft bezuschussen wird, soll in Kürze entschieden werden.

Im kommenden Jahr werden sich die Auslandshelfer eines Hilfsprojekts im Jemen annehmen, für das die Mitglieder nach ausführlicher Vorstellung von fünf infrage kommenden Projekten votierten. Damit unterstützen sie die Arbeit des Hammer-Forums e.V., das humanitäre, medizinische Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten ermöglicht. Seit 1997 engagiert sich der Verein im Jemen und hilft dort unter anderem mit regelmäßigen ehrenamtlichen Hilfseinsätzen von Fachärzten, Krankenschwestern und Pflegern aus Deutschland und dem Transfer von erkrankten und verletzten Kindern, die vor Ort nicht behandelt werden können, nach Deutschland. Der Ausbau des Gesundheitswesens wurde unterstützt und im in Küstennähe gelegenen Taiz OPs gebaut, eine unfallchirurgische Kinderstation und eine Station für Brandverletzte. Wie Referentin Sonja Schmollinger ausführte, könnten die Auslandshelfer mit einem Betrag von 7800 Euro die laufenden Kosten beziehungsweise den Bedarf an neuen Geräten der Brandopferstation für den Zeitraum eines Jahres decken und somit sowohl die Existenz der Station als auch die Behandlung der bedürftigen Kinder sicherstellen. Dies also wird das nächste große Ziel der Auslandshelfer sein.

Neuwahlen standen nicht auf der Tagesordnung, jedoch einige Satzungsänderungen, nach denen die dreimonatige Kündigungsfrist für Mitglieder aufgehoben sowie jener Paragraf gestrichen wurde, der Vorstandsmitgliedern eine angemessene Vergütung für ihre Tätigkeit zusichert. "Wir arbeiten voll und ganz ehrenamtlich", unterstrich Brandt. Das von Benaissa Tayibi zur Verfügung gestellte Amt der Kassenwartin übernimmt ab sofort Jasmin Wagner. -SBK./Foto:Beckmann





"Gütig und gastfreundlich, auch wenn sie selbst nichts haben"
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung 22. Oktober 2009 & Ladenburger Zeitung 23. Oktober 2009

Eritrea hatte für die Auslandshelfer e.V. sozusagen Pioniercharakter. Denn soziale Projekte in diesem Land im Nordosten Afrikas waren die ersten, für die sich der junge Verein erfolgreich engagiert hat. Ein Teil der Vorstandschaft war mehrere Wochen vor Ort und berichtete nun von seinen Erfahrungen.

Es waren durchweg positive Eindrücke, die Vorsitzender Philip Brandt sowie Diana Fesahaye und Asmorom Berhane der LAZ voller Begeisterung schilderten. Hütten mit Strohdach, darin eine Feuerstelle - das ist der Standard vieler Familien, "kein Vergleich zu hier", meinte Fesahaye. Und dennoch seien die Leute "sehr offen, gütig und gastfreundlich", auch wenn sie nichts haben. "Armut gibt´s viel, aber richtiges Elend habe ich nicht gesehen", ergänzt Brandt, der seinem ersten Besuch in Afrika mit gemischten Gefühlen entgegengesehen hatte und nun "fast gar nichts Negatives berichten" kann. Selbst von Kriminalität haben die Reisenden nichts gespürt. "Ich habe nicht einmal um mich selber Angst gehabt", verdeutlicht Fesahaye, die auch vom warmherzigen Umgang der Menschen miteinander und der gegenseitigen, selbstverständlichen Hilfsbereitschaft angetan war. "Oft habe ich gedacht, man könne sich eine Scheibe von diesen Menschen abschneiden", erinnert sie sich an ein völlig entspanntes Dasein fern jener Hektik, die in Deutschland an der Tagesordnung scheint. Möglicherweise liege es auch an den vergleichsweise fehlenden Wahlmöglichkeiten, dass man vieles einfach hinnehme. Philip Brandt schildert Begegnungen mit Menschen, die stundenlang Berglandschaften durchwandern mussten, um den nächsten Ort zu erreichen, und dennoch Ruhe und Besinnlichkeit ausstrahlten: " Dieses Energietanken fehlt hier völlig." Diana Fesahaye, Philip Brandt, seinem Stellvertreter Paulus Haile und Sonja Schmollinger (die beiden Letzteren kommen erst Anfang November zurück), die von Höhlenmalereien bis zum Kamelmarkt einiges zu bieten hatte: "Einfach nur überwältigend."

Neben all diesen unvergesslichen Erlebnissen war die Gruppe natürlich auch in konkreter Arbeits-Mission unterwegs: So absolvierte Diana Fesahaye jeweils dreiwöchige Praktika in einer Behinderteneinrichtung sowie in einem Kinderkrankenhaus in der Hauptstadt Asmara, wohin mittlerweile auch das vom Verein unterstützte Gesundheitszentrum (ehemals in Decamhare) umgezogen ist. Auch ein Treffen mit Dr. Diana Kuring stand auf dem Programm, Initiatorin des Projektes "School of Life". Für jene Schule in Asmara hatten die Auslandshelfer die 12.000 Euro erfordernde Bibliotheks-Patenschaft übernommen. Der Betrag steht mittlerweile bereit, doch der ursprünglich für Anfang 2010 vorgesehene Baubeginn der Einrichtung verzögert sich. Da die Auslandshelfer wissen, wie schwierig es sich gestaltet, die Dinge von Deutschland aus voranzutreiben, planen sie, den eritreischen Kulturverein "Machber" mit Sitz in Deutschland und guten Kontakten zur eritreischen Regierung sozusagen als Vermittler zu gewinnen. "Wir sind natürlich interessiert daran, dass das Ganze so schnell wie möglich Struktur annimmt", so Brandt.

In finanzieller Hinsicht jedoch gilt dieses erste große Projekt als abgeschlossen und die Auslandshelfer sind auf der Suche nach einem neuen Tätigkeitsfeld, gespannt auf und offen für weitere Herausforderungen. Die Ausschreibung läuft bis zum 12. November; bis dahin können beim Verein detaillierte Projektvorschläge eingereicht werden, über die dann auf der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember entschieden wird. Nähere Informationen sowie die erforderlichen Formulare gibt es unter p.brandt@auslandshelfer.de. -SBK./Fotos: zg.





Auslandshelfer legen in Afrika selbst Hand an
Quelle: Mannheimer Morgen - Montag, 07. September 2009

Seine ersten Projekte hat der junge Verein "Auslandshelfer" schon so gut wie abgeschlossen. Wie ihre Hilfe ankommt, davon machen sich Vertreter jetzt vor Ort ein Bild. Die Flüge bezahlen sie wie selbstverständlich aus eigener Tasche, damit jeder Euro und jeder Cent an Spenden für den guten Zweck verwendet wird.

Diana Fesahaye ist eine der reisenden Auslandshelfer. Sie lernt den Beruf der Krankenschwester und nutzt die zwei Wochen in Afrika für ein Praktikum beim Verein für Körperbehinderte und Kriegsverletzte. Auch das vom Verein unterstützte Gesundheitszentrum will sie besuchen und dort mitarbeiten.

Sonja Schmollinger (21) war vor dem Abflug ganz aufgeregt, wie Barbara Oswald vom Vorstand des Vereins berichtete. Sie hatte sich extra eine Burka gekauft, damit sie nicht als Weiße auffällt, wenn sie das Weltkulturerbe Sanaa in Südjemen besucht. Schmollinger will Land und Leute kennen lernen und ebenfalls das Gesundheitszentrum in Asmara besuchen. Damit dort Menschen behandelt werden können, die dafür kein Geld haben, trägt der Verein die laufenden Kosten.

Eine weitere Station der Reise wird die "School of Life" in Asmara sein. Dabei treffen sich Sonja Schmollinger und der Vorsitzende Paulus Haile, der selbst aus Eritrea stammt, mit Dr. Diana Kuring vom Verein Hyvet in Berlin, der die Schule baut. Die Auslandshelfer haben unterdessen fast schon das Geld für die Bibliothek zusammen.

Wörterbuch in Planung

Natürlich bleibt auch Paulus Haile vor Ort nicht untätig. Er gibt beim Verein für Körperbehinderte und Kriegsverletzte Unterricht am Computer und trifft sich mit Vertretern des Bildungsministeriums, um ein weiteres ehrgeiziges Projekt anzustoßen. Ein Wörterbuch Deutsch-Tigrinya, damit sich die Eritreer, die heute in Deutschland leben, mit der Kultur ihrer Heimat vertraut machen können.

Der zweite Vorsitzende Philip Brandt ist derzeit zum ersten Mal in seinem Leben in Afrika. Auch er will verschiedene Projekte besuchen und sich einen Eindruck verschaffen, wie die Hilfe dort ankommt. Und er hat sich vorgenommen, nach Kunsthandwerk Ausschau zu halten, das 2010 beim Afrikatag in Ladenburg verkauft werden kann. Doch jetzt kommt erst einmal das Altstadtfest 12./13. September. Bei dieser Gelegenheit bieten die Auslandshelfer in der Lustgartenstraße vor dem "Haus des Kindes" Waffeln und Eis sowie Trödel zum Verkauf an.

Bis dahin ist auch Philip Brandt wieder im Lande, der momentan noch Aufnahmen von Land und Leuten macht, die in einem weiteren Musikclip verwendet werden sollen. Diese kleinen Filmchen, die sich Besucher im Internet anschauen können, haben bereits in der Vergangenheit wesentlich zu dem hohen Spendenaufkommen des Vereins beigetragen.





Vorfreude, Spannung und Lampenfieber halten sich die Waage
Quelle: Ladenburger Zeitung - Freitag, 28. August 2009

Vier Mitglieder der Auslandshelfer e.V. halten sich derzeit in Eritrea auf. Erfahrungen und Engagement stehen im Verdergrund.

Eindrücke sammeln, anpacken, wo es nötig ist, und in Erfahrung bringen, wo weitere Hilfe am sinnvollsten fruchtet - das sind Intentionen, mit denen vier Mitglieder des gemeinnützigen Vereins Auslandshelfer ihre Reise nach Eritrea angetreten haben. Mit Urlaub im klassischen Sinne haben die Aufenthalte wenig gemein, engagieren sich die Auslandshelfer doch seit rund einem Jahr für notleidende und benachteiligte Bevölkerungsgruppen und wollen sich nun vor Ort informieren, inwieweit ihr Engagement konkret greift. Dies betrifft vorrangig die beiden derzeit unterstützten Projekte in Eritrea - zum einen das Gesundheitszentrum in Decamhare, zum anderen die "School of Life" in Asmara, für die eine Projektpatenschaft übernommen wurde. Selbstverständlich werden die Reisen aus eigener Tasche finanziert, auch wenn ein Studentenbudget schmal ist und man schon mal "bei der Familie klingeln gehen" muss.

Diana Fesehaye, derzeit in Ausbildung zur Krankenschwester, hat sich bereits Ende Juni auf den Weg gemacht und absolviert während ihres sechswöchigen Aufenthalts Praktika sowohl im Gesundheitszentrum als auch beim Eritreischen Verein für Körperbehinderte und Kriegsverletzte in Asmara. Dort wird Vereinsvorsitzender Paulus Haile ehrenamtlich Computerkurse geben, seit dieser Woche ist er gemeinsam mit Sonja Schmollinger unterwegs. Die beiden bleiben sogar bis Anfang November vor Ort wofür die 21-jährige Erzieherin sich eigens von ihrem Arbeitsplatz hat freistellen lassen. "Sehr gespannt, aufgeregt" und mit ein bisschen Lampenfieber ist sie ins Flugzeug gestiegen, im Gepäck außerdem ein gewissen Maß an Flexibilität, denn auf dem Programm steht für sie unter anderem ein Praktikum im pädagogischen Bereich, dessen genauere Modalitäten noch offen sind. Land und Leute kennenzulernen ist ein weiterer Punkt, für den Paulus Haile genau die richtige Begleitung ist. Zwar in Deutschland aufgewachsen, befinden sich seine Wurzeln doch in Eritrea, wo auch die Verwandtschaft lebt. So wird er seine Vereinskollegin nicht nur Sehenswürdigkeiten zeigen, sondern auch verschiedene Ethnien, deren er laut Auslandshelferin Barbara Oswald allein in Eritrea fünf gibt. Für Haile steht im Rahmen eines geplanten Buchprojektes zudem ein Termin im Bildungsministerium an.

Vorsitzender Philip Brandt sieht seinem ersten Besuch in Eritrea, in Afrika überhaupt, ebenfalls mit Vorfreude entgegen, gespannt auf Kultur und Land. Dort hofft der Student Eindrücke darüber zu gewinnen, was die Menschen am ehesten brauchen, und eventuell weitere Handlungsfelder aufzutun. "Wenn die vier etwas finden, das dort hergestellt wird, wollen sie versuchen, es hier zu verkaufen", erläutert Oswald die generelle Überlegung. Gemeinsam wollen sich die vier Auslandshelfer außerdem mit Dr. Diana Kuring treffen, die als Vorsitzende von Hiwet e.V. den 700.000 Euro teuren Schulbau in Asmara ins Leben gerufen hat. Der Finanzierung der Schulbibliothek hat sich der Ladenburger Verein verschrieben - mit Erfolg: "Ich denke, bis Enden des Jahres werden die 12.000 Euro bezahlt sein", meinte Oswald. Auf der Jahreshauptversammlung im Dezember wird also voraussichtlich ein neues Projekt aufgenommen werden können.

Brandt wird am 10. September zurückerwartet, sodass die Besucher des Altstadtfest-Standes vor dem "Haus des Kindes" in der Lustgartenstraße neben Bewirtung und Flohmarktartikeln auch brandneue Informationen über Eritrea und die Vereinsarbeit bekommen. Bis dahin finden sich aktuelle Erfahrungsberichte im Internet unter www.auslandshelfer.de. -SBK./Foto:Beckmann





Wie kommt die Hilfe vor Ort an?
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung - Samstag, 22. August 2009

Um das herauszufinden, reisten vier Mitglieder des Vereins "Auslandshelfer" nach Eritrea - Ladenburger finanzieren Bibliothek

Ladenburg. Eindrücke sammeln, anpacken, wo es nötig ist und in Erfahrung bringen, wo weitere Hilfe am sinnvollsten fruchtet - das sind Intentionen, mit denen vier Mitglieder des gemeinnützigen Vereins "Auslandshelfer" ihre Reise nach Eritrea angetreten haben.

Mit Urlaub im klassischen Sinne haben die Aufenthalte wenig gemein, engagieren sich die Auslandshelfer doch seit rund einem Jahr für notleidende und benachteiligte Bevölkerungsgruppen und wollen sich nun vor Ort informieren, inwieweit ihr Engagement konkret greift. Dies betrifft vorrangig die beiden derzeit unterstützten Projekte in Eritrea - zum einen das Gesundheitszentrum in Decamhare, zum anderen die "School of Life" in Asmara, für die eine Projektpatenschaft übernommen wurde. Die Reisen werden aus eigener Tasche finanziert, auch wenn ein Studentenbudget schmal ist und man schon man "bei der Familie klingeln gehen" muss.

Sie macht ein Praktikum, er gibt Computerkurs

Diana Fesahaye, derzeit in Ausbildung zur Krankenschwester, hat sich bereits Ende Juli auf den Weg gemacht und absolviert während ihres sechswöchigen Aufenthalts Praktika sowohl im Gesundheitszentrum als auch beim Eritreischen Verein für Körperbehinderte und Kriegsverletzte in Asmara. Dort wird Vereinsvorsitzender Paulus Haile ehrenamtlich Computerkurse geben; seit dieser Woche ist er gemeinsam mit Sonja Schmollinger unterwegs. Die beiden bleiben sogar bis Anfang November vor Ort, wofür die 21-jährige Erzieherin sich eigens von ihrem Arbeitsplatz hat freistellen lassen.

"Sehr gespannt, aufgeregt" und mit ein bisschen Lampenfieber ist sie ins Flugzeug gestiegen, im Gepäck außerdem ein gewissen Maß an Flexibilität, denn auf dem Programm steht für sie unter anderem ein Praktikum im pädagogischen Bereich, dessen genauere Modalitäten noch offen sind. Land und Leute kennenzulernen ist ein weiterer Punkt, für den Paulus Haile genau die richtige Begleitung ist.

Zwar in Deutschland aufgewachsen, befinden sich seine Wurzeln doch in Eritrea, wo auch die Verwandtschaft lebt. So wird er seiner Vereinskollegin nicht nur Sehenswürdigkeiten zeigen, sondern auch verschiedene Ethnien, deren es laut Auslandshelferin Barbara Oswald allein in Eritrea fünf gibt. Für Haile steht im Rahmen eines geplanten Buchprojektes zudem ein Termin im Bildungsministerium an. Vorsitzender Philip Brandt sieht seinem ersten Besuch in Eritrea, in Afrika überhaupt, ebenfalls mit Vorfreude entgegen, gespannt auf Kultur und Land. Dort hofft der Student Eindrücke darüber zu gewinnen, was die Menschen am ehesten brauchen, und eventuell weitere Handlungsfelder aufzutun.

"Wenn die vier etwas finden, das dort hergestellt wird, wollen sie versuchen, es hier zu kaufen", erläutert Oswald die generelle Überlegung.

Gemeinsam wollen sich die vier Auslandshelfer außerdem mit Dr. Diana Kuring treffen, die als Vorsitzende des Vereins Hiwet den 700.000 Euro teuren Schulbau in Asmara ins Leben gerufen hat. Der Finanzierung der Schulbibliothek hat sich der Ladenburger Verein verschrieben - mit Erfolg: "Ich denke, bis Ende des Jahres werden die 12.000 Euro bezahlt sein", meint Oswald. Auf der Jahreshauptversammlung im Dezember wird also voraussichtlich ein neues Projekt aufgenommen werden können.

Weitere Informationen am Altstadtfest

Brandt wird am 10. September zurückerwartet, sodass die Besucher des Altstadtfest-Standes vor dem "Haus des Kindes" in der Lustgartenstraße neben Bewirtung und Flohmarktartikeln auch brandneue Informationen über Eritrea und die Vereinsarbeit bekommen. Bis dahin finden sich aktuelle Erfahrungsberichte im Internet unter www.auslandshelfer.de.





Auslandshelfer machen für Arme mobil
Quelle: Mannheimer Morgen - Freitag, 08. Mai 2009

Rhein-Neckar: Innerhalb eines halben Jahres 7500 Euro gesammelt / Zwei Projekte in Eritrea

Das Postfach des Vereins befindetsich in Schriesheim, der Sitz in Ladenburg, Mitglieder gibt es sogar in Frankfurt, Berlin und New York. Und der Wirkungskreis erstreckt sich in aller Herren Länder: Auslandshelfer nennen sich díe vorwiegend jungen Leute, die sich die Hilfe für Andere auf die Fahnen geschrieben haben.

Multikulturelle Gruppe

"Wir sind eine multikulturelle Gruppe", erläutert der stellvertretende Vorsitzende Paulus Haile (Schriesheim). Sieben von ihnen haben den Verein im September gegründet, inzwischen sind es bereits über 50, und es werden immer mehr. "Bei uns Mitglied zu werden, das kostet nicht mehr als eine Kippe am Tag", lautet ein schlagendes Argument, mit dem die Auslandshelfer immer wieder überzeugen. Wer vier Euro im Monat übrig hat, ist als Fördermitglied willkommen, nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Mitgliederbeiträge, Veranstaltungen und Spenden sorgen dafür, dass die Projekte des Vereins finanziert werden können. Innerhalb eines knappen halben Jahres haben die Auslandshelfer rund 7000 Euro zusammengetragen, bis Ende des Jahres soll der Betrag auf 12 000 Euro steigen. Geld, das zum Beispiel in eine Schule in Asmara fließt. "Dort haben wir die Patenschaft für die Bibliothek übernommen", erläutert Haile. 400 Jungen und Mädchen sollen in der "School of Life" die Möglichkeit erhalten, sich auf den Beruf oder ein weiterführendes Studium vorzubereiten. "Unsere Vision ist eine Schule mit qualitativ hochwertiger Bildung bei bezahlbarem Schulgeld", formuliert Vorsitzender Philip Brandt. Denn Bildung schaffe Unabhängigkeit und sei die einzige Chance, das Land nach jahrzehntelangen Kriegen wieder aufzubauen und Stabilität zu schaffen. Ihre Projekte stellen die Auslandshelfer auf einer professionell gestalteten Website im Internet vor. Hier erfahren potenzielle Spender, was mit ihrem Geld geschieht. Eine Transparenz, die ankommt. Immer wieder erhält der Verein Resonanz auf seine Internetpräsenz, sogar aus dem Ausland und von Prominenten.

Animus rappt für gute Sache

Auch Rapper Animus stellt sich in den Dienst der guten Sache. "Selbstverständlich", wie der Titel seines exklusiv für die Auslandshelfer geschriebenen Songs heißt. "Mir bleibt der Burger im Halse stecken", singt Animus, um auf die Not vieler Menschen in der Welt aufmerksam zu machen und für die Auslandshelfer zu werben, denen er selbst angehört. Schon über 11 000 Mal haben sich Besucher den Film auf Youtube angeschaut und sind auf den Verein aufmerksam geworden. So sieht moderne Öffentlichkeitsarbeit aus.

"Vieles, was in Deutschland oder Europa als normal angesehen wird, wie der Besuch einer Schule, ist in Entwicklungsländern purer Luxus und unerreichbar", wissen die Auslandshelfer. Medizinische Versorgung gehört dazu. Deshalb unterstützen sie auch ein Gesundheitszentrum in Decamhare/Eritrea.




Mit Tatendrang und Beharrlichkeit
Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung - Donnerstag, 07. Mai 2009 / Ausgabe 104

Auslandshelfer haben nun feste Adresse - Vereinsdomizil eingeweiht

Ladenburg. "Dieses Haus ist nicht nur länger Wohnhaus der Familie Oswald, sondern auch Vereinssitz der Auslandshelfer." Mit diesen Worten übergab Barbara Oswald die Schlüssel des frisch renovierten und neu eingerichteten Vereinsdomizils an den Vorsitzenden Philip Brandt und dessen Stellvertreter Paulus Haile.

In der Konrad-Seel-Straße 10 befindet sich ab sofort die Zentrale und Anlaufstelle des jungen Vereins, der von hier aus sämtliche Aktivitäten rund um seine Projekte koordiniert. "Ihr habt mit eurer Tatkraft ruckzuck einen Verein gegründet und seid mit glühenden Herzen und viel Tatendrang ans Werk gegangen", unterstrich Oswald.

Tatsächlich ist von der Idee bis zur festen Vereinsadresse nur ein Jahr vergangen. Im April 2008 "haben wir überlegt, etwas zu verändern in dieser Welt", so Brandt, überzeugt davon, dass es um zu helfen nicht etwa an Wissen, sondern vielmehr an Taten mangle, denn sie sind es im Endeffekt, die zählen". Einsatz sei ebenso gefordert wie Beharrlichkeit; "es gibt viele Momente, die anstrengend sind". Gleich zwei glückliche Zusammentreffen ereigneten sich beim "Tag für Eritrea" im vergangenen Jahr im Glashaus. Dort lernten die beiden Initiatoren nicht nur Barbara Oswald kennen, die sich seit Jahren gemeinsam mit einer Gruppe von Frauen für das Projekt eines Gesundheitszentrums im eritreischen Decamhare einsetzt, sondern auch Dr. Diana Kuring (Hiwet), die das Projekt "School of Life" in Asmara vorstellte.

Hierfür haben die Auslandshelfer, deren Vereinsgründung im September erfolgte, inzwischen eine Projektpatenschaft übernommen - die für eine Bibliothek erforderlichen 12.000 Euro gehören zu den Zielen des Jahres 2009.

Im Rahmen der feierlichen Raumübergabe stellte Brandt den inzwischen bereits auf 50 Mitglieder angewachsenen Verein vor, der Partnerschaften sowohl mit Hiwet als auch mit dem Heidelberger Eine-Welt-Zentrum pflegt. 7000 Euro hat das sympatische Team in der Kürze der Zeit bereits erwirtschaftet - zum einen durch Spenden(-dosen) und Beiträge, zum anderen durch den Verkauf von Sachspenden, die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen so wie durch Essensstände auf Festen. Die Einnahmen sind ausschließlich für die beiden derzeit geförderten Projekte bestimmt, wobei das Gesundheitszentrum langfristig unterstützt werden soll. Transparenz, Nähe und Vertrauen werden, nicht zuletzt durch einen detaillierten Monatsbericht, groß geschrieben, zudem zeigt sich der Verein offen für innovative Ideen. Mitstreiter, seien sie aktiv oder passiv, sind herzlich willkommen; das Wachsen des Vereins gehört ebenso zu den Nahzielen wie die Organisation-Optimierung.

"Und da sage noch einer, die jungen Leute engagieren sich nicht". staunte Stadträtin Ingrid Dreier, sicher nicht als einzige sehr positiv überrascht.





Zielstrebig aus dem Nichts etwas auf die Beine gestellt
Quelle: Ladenburger Zeitung - Freitag, 06. März 2009 / Ausgabe 10/2009

Junger Verein "Auslandshelfer e.V." unterstützt Hilfsprojekte für Kinder in Afrika - Mitstreiter, Mobiliar und Platz für Spendendosen werden gesucht.

Am Anfang stand nur die vage Idee, eine Initialzündung zeigte konkrete Richtungen auf, und heute ist der Verein Auslandshelfer e.V. bereits ein halbes Jahr alt. Mit der "School of Life" in Asmara und einem Gesundheitszentrum in Decamhare werden zwei Projekte in Eritrea gefördert, und das junge, begeisterungsfähige Vorstandsteam sprudelt geradezu vor Tatkraft und kreativen Ideen, die Förderkasse kontinuierlich zu füllen. "Es dauert nicht mehr lang, dann haben wir tausend Mitglieder und machen 100.000 Euro im Jahr", ist Vizevorsitzender Paulus Haile überzeugt - hehre Ziele, die man dem entschlossenen, sympathischen 26-Jährigen durchaus abkauft. Umso mehr, als er der LAZ gemeinsam mit Vereinschef Philip Brandt (24) vom Werdegang des Vereins berichtet, der inzwischen sogar über ein eigenes Domizil verfügt.

Den Ausschlag gab Brandts Plan, sich nach der Schulzeit im Ausland zu engagieren, der aber letztendlich an den Kosten scheiterte. Also beschloss man, von Deutschland aus tätig zu werden, und zwar mittels einer Hilfsorganisation, so die spontane Idee im April letzten Jahres. Und dann kam auf die Gründer "richtig viel Arbeit" zu: Sieben Mitstreiter waren die Mindestzahl für den neuen Verein, eine Satzung musste geschrieben, die Gründungsversammlung abgehalten und vor allem ein aussagekräftiger Name gefunden werden. Im Mai schließlich lernte Haile beim "Tag für Eritrea" im Glashaus Dr. Diana Kuring (HIWET e. V.) kennen, die jenes Projekt "School of Life" vorstellte. Mit 700.000 Euro eine Nummer zu groß für die künftigen Auslandshelfer, die sich aber, bis dato immerhin zu zweit, an einer Projektpatenschaft, etwa für die Bibliothek, versuchen wollten. Schlag auf Schlag ging es im September: Am 4. des Monats war die Gemeinnützigkeit amtlich unter Dach und Fach, zwei Tage darauf erwirtschaftete Philip Brandt mit einem Trödelstand auf dem Schriesheimer Straßenfest bereits die ersten Hilfsgelder; stolze 15 Euro in zwei Tagen, "damit war die Schule schon fast gebaut", wie der Vorsitzende trocken bemerkte. Weit erfolgreicher war man auf dem Ladenburger Altstadtfest, wo sich der Verein unter dem Motto "Bücher für Bücher" präsentierte. Die Mitgliederzahl wuchs, und die Bekanntschaft mit Hort-Mitarbeiterin Barbara Oswald, die sich seit Jahren mit einer Frauengruppe für besagtes Gesundheitszentrum einsetzt, bescherte nicht nur ein weiteres Projekt, sondern auch einen Vereinsraum im Keller des Oswald'schen Hauses. Derzeit gehören den Auslandshelfern e.V. 50 Mitglieder an, geleitet von einer rührigen Vereinsspitze, die Monat für Monat neue Aktionen in Angriff nimmt, die die Förderkasse klingeln lassen, etwa durch Feste, Verköstigung (15. März in der Lobdengauhalle), Tombolas, Spendendosen, den Verkauf von Sachspenden, sogar ein Musikvideo mit Newcomer Animus wurde gedreht. Ein Monatsbericht informiert auch passive Mitglieder über den jeweiligen Stand der Dinge. Insgesamt viel Aufwand und Arbeit, aber "wir sind gut organisiert", bringt Haile es auf den Punkt, "jeder hat sein Aufgabengebiet". "Das Ding wächst", fügt er stolz hinzu, und so kann auch Dr. Kuring kaum fassen, was die engagierte Gruppe quasi aus dem Nichts auf die Beine gestellt hat.

Damit es weiter so erfolgreich wachsen kann, der Schulbau in greifbare Nähe rückt und sogar ein drittes Projekt in Angriff genommen werden kann, freuen sich die ehrenamtlichen Auslandshelfer über neue Mitglieder, die mit ihrem Eintritt (die Spendenhöhe ist frei bestimmbar) weder weitere Verpflichtungen eingehen noch an feste Laufzeiten gebunden sind, "aber wer Lust hat zu helfen: herzlich gerne!". Noch weitgehend unmöbliert ist der Vereinsraum, weswegen dringend ein großer Konferenztisch mit zehn bis 15 Stühlen benötigt wird, außerdem Regale und ein Schreibtisch. Wer weiterhelfen kann, wendet sich an Sonja Schmollinger (s.schmollinger@auslandshelfer.de) oder Paulus Haile (Tel. 0176-25212670 bzw. 06203/938625). Ebenso werden weitere Plätze für Spendedosen gesucht: Geschäfte, Arztpraxen oder gastronomische Betriebe. Jene werden im Gegenzug auf der Homepage (www.auslandshelfer.de) genannt.
-SKB./Foto: Beckmann





"The Reacers" rocken für Kinder in Eritrea
Quelle: BAZ - Mittwoch, 29. Oktober 2008 / Ausgabe 31

Sulzbach. Traditionell tritt die in Weinheim beheimatete Beatband "The Reacers" im Festsaal Zum Schwarzen Ochsen in Weinheim Sulzbach auf und freut sich darauf, mit ihren Fans eine super Party zu feiern. Die Formation, die in den 60er Jahren den Titel "Deutscher Beatmeister" errang, wird ihr Programm mit Musikstücken aus genau dieser Zeit, wie gewohnt live und handgemacht, vortragen.

Neu bei den "Reacers" ist der weit über die Region hinaus bekannte Keyboarder Michael Hybel, der den aus gesundheitlichen Gründen ausgeschiedenen Harry Bauer ersetzt. Mit seinem Lesley-Sound sorgt er für ein neues Klangbild. Stücke wie " Whiter shade of pale" werden somit bei einigen Zuhörern Gänsehautgefühle auslösen und Erinnerungen an die "Golden Sixties" wecken. Um die richtige Lautstärke und Soundeinstellungen kümmert sich wie schon lange bei den "Reacers" der Routinier Gerhardt Tunckel.

Die Band spendet für jeden Besucher einen Euro an den in Schriesheim ansässigen Verein "Auslandshelfer", der Projekte für Kinder in Entwicklungsländern unterstützt. Hinter den "Auslandshelfern steht eine multikulturelle Gruppe von Deutschen unterschiedlichster Herkunft, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich für Kinder in Entwicklungsländern einsetzt. Im Augenblick steht das Projekt "Bau einer Schule in Asmara, Eritrea" an. Mitglieder der Gruppe richten unter der Führung von Paulus Haile, einer der Gründungsmitglieder, auf der Veranstaltung eine Tombola aus bei der für die Partyteilnehmer schöne Sachpreise winken.